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Generation Bargeldlos

Unsere Kunden Magazin „nah dran“

Drei Personen, drei verschiedene Alltage, eine Gemeinsamkeit: digitales Banking

Das Leben wird schneller, Entscheidungszeiten kürzer. Gerade junge Erwachsene sind es mittlerweile gewohnt, Dinge mit nur einem Klick zu regeln. Ganz flexibel und individuell, an jedem Ort und zu jeder Zeit. Eine Entwicklung, die auch Banken und Kreditinstitute vor Herausforderungen stellt, aber auch neue Chancen bietet. Maik Sielaff ist am liebsten Kwitt mit seinen Freunden. Deshalb nutzt er zum Bezahlen diese App. Julian Weimer braucht 24 Stunden am Tag den vollen Überblick mit Online-Banking, und Carina Mettchen bezahlt am liebsten schnell und kontaktlos.


Maik Sielaff, Student an der Hochschule Esslingen, ist gerne Kwitt mit seinen Freunden

7:45 UHR, HOCHSCHULE ESSLINGEN Maik Sielaff kommt wie jeden Morgen zur Hochschule geradelt. Der Tag beginnt früh und ist meistens bis zum Abend gut gefüllt. Das Studium des Chemieingenieurwesens Farbe/Lacke ist ziemlich anspruchsvoll. „Von den 60, die mit mir angefangen haben, sind nur noch 15 dabei“, erzählt er. Diese aber bekämen garantiert einen Job nach dem Studium, ist er sich sicher. Denn Esslingen bietet als einzige Hochschule in Deutschland diesen Studiengang an, die Absolventen sind weltweit gefragt.

Deshalb hat er auch nach Ausbildung und Meister den Mut aufgebracht, noch ein Studium anzuhängen. Dafür hat er seine Heimat Halle verlassen und ist nach Esslingen gezogen. „Das Einzige, was mir hier wirklich fehlt, ist das Wasser“, sagt Maik Sielaff. Dafür hat er in Esslingen aber seine Freundin kennengelernt, die mit ihm im gleichen Semester ist. Das gleicht das fehlende Wasser sicher ein wenig aus.

Auch das Studium ist genau das, was er sich vorgestellt hat. Früher wollte er mal Tätowierer werden. Auch Airbrush macht ihm großen Spaß. Im Studium kann er beide Talente nutzen und hat gleichzeitig beste Aussichten auf einen gut bezahlten Job. Vielleicht auch im Ausland.

Neben der renommierten Hochschule hat Esslingen aber auch noch einiges an Freizeitwert zu bieten. Eine sehr lebendige Kneipenkultur zum Beispiel. Erst gestern war Maik Sielaff ganz spontan mit ein paar Freunden unterwegs.

»Ich brauche nur die Mobilnummer meines Freundes eingeben und schon wird das Geld überwiesen.«

So spontan, dass er nicht einmal genug Bargeld dabeihatte. Seine Schulden begleicht er in einer kurzen Kaffeepause. Dafür nutzt er die Geldsendefunktion Kwitt seiner Sparkassen- App. „Ich brauche nur die Mobilnummer meines Freundes eingeben und schon wird das Geld überwiesen“, erklärt Sielaff. Er hat den Satz kaum beendet, da packt er sein Mobiltelefon schon wieder ein. Es wird Zeit, er muss weiter. Der Student schwingt sich auf sein Fahrrad und fährt los.


Julian Weimer, Inhaber CP-Helmentwicklungen in Esslingen, hat gerne 24/7 Zugang zu seinem Online-Banking

10:00 UHR, CP-HELMENTWICKLUNGEN GMBH ESSLINGEN Wenige Straßen weiter findet sich Julian Weimers Firma. Erst seit November 2018 sind sein Geschäftspartner Moritz Hägele und er die neuen Inhaber, die Firma selbst jedoch blickt auf eine lange erfolgreiche Geschichte zurück.

Bei der CP-Helmentwicklungen GmbH werden Motorradhelme mit spezieller Kommunikationstechnik für den behördlichen Einsatz in Europa ausgestattet. Die technischen Hintergründe der Produkte sowie die kaufmännischen und unternehmerischen Abläufe haben Julian Weimer schon während seines Studiums begeistert. Zu dieser Zeit arbeiteten er und Moritz Hägele als Werkstudenten bei einem wichtigen Zulieferer und sammelten Branchenkenntnisse. Darüber lernten sie auch den Vorbesitzer kennen und schätzen. Schließlich war es dann auch keine Frage mehr, dass sie die Firma übernehmen. „Wir wussten ja, worauf wir uns einlassen“, lacht Julian Weimer und man spürt: Dieser junge Mann liebt es, sein eigener Herr zu sein.

Genau wie in seiner zweiten Firma, die er ebenfalls mit Moritz Hägele schon während der Studienzeit gegründet hat. WH-KONZEPT heißt sein erstes Baby und ist im Gegensatz zur CP-Helmentwicklungen GmbH viel mehr Handwerk. Hier werden Messestände konzipiert und umgesetzt sowie Ladeneinrichtungen entworfen und gefertigt. Vielleicht braucht er diese beiden Pole als Ausgleich, oder es liegt einfach in seinem Naturell, Dinge anzupacken und in Bewegung zu bleiben. Was es auch ist, ein Unternehmen zu führen, bedeutet auch immer, die Finanzen im Blick zu haben.

Julian Weimer ist schon lange Kunde der Kreissparkasse Esslingen- Nürtingen. Die Nähe und die persönliche Beratung sind ihm wichtig. Genau wie die digitalen Angebote. „Ohne das Online-Banking wäre ich ganz schön aufgeschmissen“, sagt der Jungunternehmer. Damit kann er rund um die Uhr seine Bankgeschäfte erledigen, hat jederzeit und überall alles im Blick und kann Zahlungsvorgänge auslösen oder abrufen.

„Diese Flexibilität schätze ich zum Beispiel auch beim Carsharing. Man ist mobil, genau dann, wenn man es braucht“, vergleicht Julian Weimer das Online-Banking mit dem Angebot von car2go. Und schon mietet er sich einen kleinen Elektroflitzer und fährt zu einem seiner Lieblingsplätze: seiner Garage. Hier sind all seine Leidenschaften und Herzensstücke an einem Fleck. Und ein bisschen Platz für die nächste Geschäftsidee ließe sich sicher auch noch finden.

 


Carina Mettchen mit Paul, Bankkauffrau aus Süßen, zahlt am liebsten kontaktlos

15:00 UHR, WOHNGEBIET SÜSSEN Am Fuße der Schwäbischen Alb, in Süßen, sieht man je nach Wetterlage die drei Kaiserberge. Die Gegend ist ein idealer Wohnort für junge Familien. Das sieht auch Carina Mettchen so, die seit einiger Zeit mit ihrem Mann und ihrem Sohn Paul in Süßen wohnt. Hier gibt es genügend Plätze zum Spazierengehen und Spielen, aber auch die Einkäufe können zu Fuß erledigt werden. „Es ist alles da, was wir brauchen“, sagt Carina Mettchen, und für die notwendige Abwechslung sorgt sowieso der kleine Wirbelwind Paul.

Noch etwas wackelig auf den Beinen zeigt er stolz seine Spielsachen und freut sich über jeden Mitspieler. Und Carina Mettchen kann mal durchschnaufen, denn Paul hält sie ganz schön auf Trab. Stillsitzen ist eher selten angesagt. Spielplatz, Enten schauen und Blumen pflücken gehören schon eher zu den Beschäftigungen, die Paul liebt.

Die junge Mutter ist Marketingreferentin bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und gerade in Elternzeit. Doch schon im September steigt sie wieder in ihren Beruf ein. Deshalb ist es für sie sehr wichtig, auch in Sachen digitale Produkte immer auf dem Laufenden zu sein. Denn Marketingkonzepte, in die auch persönliche Erfahrungen einfließen, sind immer noch die besten und glaubwürdigsten. Es war also keine Frage, dass sie das kontaktlose Bezahlen auf jeden Fall testen möchte. Und mittlerweile ist es für sie ganz selbstverständlich, an der Kasse die Karte aufs Gerät zu legen und zu bezahlen. Ohne PIN und ohne Unterschrift. „Das geht einfach so herrlich schnell, selbst dann, wenn ich Paul auf dem Arm habe“, freut sich Carina Mettchen über dieses Angebot der Kreissparkasse. Und Paul freut sich, weil er viel schneller wieder draußen rennen und spielen kann.

Die Digitalisierung bietet also viele Chancen. Für Unternehmen wie für Kunden. Deshalb ist es wichtig, individuelle und flexible Lösungen anzubieten, die auf die unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnisse junger Menschen angepasst werden können. Genau wie die Bezahlsysteme der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. Damit das Bezahlen so individuell wie das Leben selbst ist.