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Internet? Aber sicher!

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Cyber-Mobbing - Gemeinsam gegen Hass im Netz. Wie Kinder und Jugendliche sicher mit den neuen Medien umgehen.


Facebook, WhatsApp und das World Wide Web – das Angebot ist riesig. Doch kennen Kinder und Jugendliche auch die Gefahren und Risiken des Internets? Um die Sicherheit zu gewähren, ergreift auch dieses Jahr die Bildungsstiftung der Kreissparkasse gemeinsam mit der mecodia GmbH (Medien-Akademie, Digitalagentur und Software-Entwickler), die Initiative. Der Schwerpunkt liegt auf Cyber-Mobbing:

Was ist Mobbing? Was passiert da? Warum wird gemobbt? Und wer ist beteiligt?

Mit diesen Fragen beginnt das Seminar – und die Schüler werden sofort aktiv: „Kinder werden ausgegrenzt“, „geärgert“, „beleidigt“, „oft sind es Viele gegen einen Einzelnen“. Auch bei der nächsten Frage melden sich viele Schüler: „Warum wird gemobbt?“ Oft geht es um Neid, Eifersucht oder ein anderes Aussehen. Mecodia fasst zusammen: Häufigster Grund für Mobbing ist „anders sein“.

Während früher Mobbing vor allem auf dem Schulhof stattgefunden hat, bietet Cyber-Mobbing ganz neue Plattformen. Dabei ist Cyber-Mobbing aus vielen Gründen besonders schlimm. Durch Mobbing über WhatsApp, soziale Netzwerke & Co. sind die Betroffenen immer und überall erreichbar, die Mobber oft anonym. Sie nutzen Kanäle wie Smartphones und das Internet und erreichen damit eine extrem schnelle Verbreitung.

Was tun gegen Cyber-Mobbing?

Der wichtigste Tipp für die Kinder: nicht ignorieren und nicht wegschauen. Weder als Betroffener noch als Außenstehender. Den Betroffenen helfen oft kleine Gesten von Außen: Zusammen die Mittagspause verbringen, miteinander reden, die Nachfrage, ob alles in Ordnung ist. Dadurch wird zudem den Mobbern gezeigt, dass das Opfer nicht alleine ist. 

Hört das Mobbing nicht auf, ist es wichtig Hilfe zu holen - beispielsweise bei Lehrern, Eltern oder Beratungsstellen: